Gesundheitsreform macht Private Krankenversicherung attraktiver
Die Bundesregierung hat die Gesundheitsreform beschlossen.
Schlechte Nachricht: Gesetzlich Versicherte erwarten ab 1. Januar höhere Beitragssätze.
Gute Nachricht: Gesetzlich Versicherte, die in 2010 über der Jahresverdienstgrenze liegen, können zum 01.01.2011 in die PKV wechseln.
Die Neuerungen im Überblick:
- Erhöhung der GKV-Beiträge von 14,9 auf 15,5 Prozent.
- GKV-Versicherte zahlen künftig 8,2 statt 7,9 Prozent.
- Jahresarbeitsverdienstgrenze für die PKV sinkt auf 49.500 Euro.
- PKV-Verdienstgrenze muss 1x überschritten werden (bisher 3x).
Künftige Beitragssteigerungen belasten ausschließlich Arbeitnehmer. Zudem entfällt die bisherige Deckelung der monatlichen Zusatzbeiträge. Zur Veranschaulichung: Bei einem Monatseinkommen von 3.500 Euro brutto beträgt der monatliche Versicherungsbeitrag 287 Euro statt 276,50 Euro (Mehrbelastung: rund 10 Euro).
Wer wechselt, profitiert doppelt: Erstens richtet sich die individuell kalkulierte PKV-Prämie nach dem Eintrittsalter – je jünger der Kunde ist, desto günstiger gestaltet sich der Beitrag; zweitens erhalten Privatpatienten ein auf ihren persönlichen Bedarf hin zugeschnittenes Leistungsspektrum, das auch dauerhaft garantiert ist.
Bestimmen Sie selbst Ihre Versicherungsleistungen und Tarife in der Gesundheitsvorsorge und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.
Wir freuen uns auf Sie!